Mittwoch, 19. Mai 2021

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JF Schnitzeljagd Ostern 2021

Eine Schnitzeljagd ist immer spannend und kurzweilig, deshalb haben wir uns am Ostersonntag dazu entschieden eine Schnitzeljagd mit der Jugendfeuerwehr durchzuführen. Es sollte nur eine kurze Schnitzeljagd werden, um die Jugendlichen trotz Corona ein bisschen mit der Jugendfeuerwehr in Kontakt zu halten. Die Hinweise waren also alle in Harheim versteckt und die Gruppen bestanden aus maximal 3 Teilnehmern. Neben zwei kleinen Feuerwehrrätseln war die Hauptaufgabe, ein Ei hart zu kochen und zum Restaurant Da Aldo zu bringen. Dort konnten sich die Jugendlichen auch ihr Ostergeschenk abholen.

 

 

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"Weihnachtsfeier" Jugendfeuerwehr

Die diesjährige Weihnachtsfeier musst Aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. Trotzdem gab es auch dieses Jahr wieder ein kleines Geschenk für die Jugendlichen als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr. Unter Einhaltung großzügiger Abstände und mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet fand die Übergabe am 20.12.2020 im Freien vor dem Gerätehaus statt. Alle freuten sich darüber, sich wenigsten aus der Ferne mal wieder kurz zu sehen.

Die JF-Harheim wünscht allen eine schöne und ruhige Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2021.

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Endlich wieder Einsatzabteilung!

Während der Einschränkungen der vergangenen Wochen, konnten wir unsere stetige Aus- und Weiterbildung mit Hilfe von Online Übungen aufrechterhalten. Da wurde aus der Not eine Tugend gemacht und die schwierige Kommunikation in Webkonferenzen für eine virtuelle Funkübung genutzt. Oder für einen angenommenen Brand bei den Motoradfreunden vom MF93 eine Wasserförderung über eine virtuelle lange Wegstrecke aus der Nidda geplant.

Doch so richtig Spaß macht Feuerwehr erst in der realen Gemeinschaft und mit praktischen Übungen. So war die Freude groß, als klar war, dass wir uns wieder am Gerätehaus treffen können. Unter Einhaltung der allseits bekannten Hygienevorschriften und besonderer Vorsicht war es am 15.05. das erste Mal nach der Pause soweit.

Wie jeden 2. Freitag trafen wir uns um 19:45, diesmal am und nicht wie sonst im Gerätehaus, dafür im „großen“ Kreis und mit gebührendem Abstand. Das Umziehen im Gerätehaus dauerte heuer etwas länger, da sich, um die Abstandsregeln nicht zu verletzen, immer nur 4 Personen gleichzeitig in der Umkleide aufhalten dürfen. Keine Angst, dieser Teil wird im Ernstfall übersprungen, die Einsatzkleidung hängt in der Fahrzeughalle.

Einer der ersten Punkte war dann die Ausgabe der Masken. Diese sollen vor Allem dann getragen werden, wenn die Einhaltung der Mindestabstände technisch schwierig ist, zum Beispiel bei der Fahrt mit den Fahrzeugen oder innerhalb von Gebäuden.

Nach der langen Pause war es uns wichtig, die korrekte Funktion aller Geräte auf und an den Fahrzeugen sicherzustellen, damit im Ernstfall auch alles parat ist und einwandfrei funktioniert. Hierfür fuhren wir unsere drei Fahrzeuge aus der Halle und entluden sie nach und nach nahezu vollständig.

Dazu gehörte die Überprüfung der Akkus von Lampen, Funkgeräten und Atemschutzgeräten, aber auch die Kontrolle von Motorsägen, Notstromaggregat und Lichtmasten.

Für den abschließenden Test der Fahrzeugpumpen fuhren wir an den Harheimer Sportplatz. Schnell wurde eine Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten aufgebaut und beide Fahrzeuge mit Schlauchleitungen verbunden. Da das Wasser ja auch irgendwo hin muss, betätigten wir uns als Gehilfen des Grünflächenamts und beregneten etwas die angrenzenden Wiesen.

Ein wirklich gelungener Übungsabend und ein guter Einstieg nach der kurzen Coronapause.

 

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Neue Drehleitermaschinisten ausgebildet!

 

Vier Mitglieder unserer Einsatzabteilung haben im September und Oktober erfolgreich Ihre Ausbildung als Drehleitermaschinisten absolviert. Der Lehrgang fand an mehreren Terminen „nach Feierabend“ (vorrangig Theorie) und zwei Samstagen (Praxis) statt.

Zur praktischen Gewöhnung absolvierte jeder Teilnehmer u.a. eine Geschicklichkeitsübung bei der ein am Leiterkorb hängender Wassereimer auf einem Ziel abgestellt werden mussten. Anschließend wurde das Anleitern an verschiedenen Gebäuden ausgiebig geübt, wobei es, neben der Beherrschung der Steuerung, ganz wesentlich auf das wohlüberlegte einsatztaktische plazieren der Leiter am Gebäude ankommt damit das angepeilte Ziel, wie z.B. ein Fenster, mit dem Leiterkorb zu erreicht werden kann.

Daneben wurde der Umgang mit den zahlreichen Anbauteilen, wie Krankentragen und Wenderohr (Wasserwerfer), sowie die Rücknahme der Leiter im Notbetrieb geübt.

Gemeinsam mit den benachbarten Freiwilligen Feuerwehren aus Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach können wir die Besatzung für eine Drehleiter (DLA(K) 23/12) stellen, deren Stationierung im Nieder-Erlenbach geplant ist.

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